Opel Monza C GSE 3.6i Irmscher

Nach vielen Stunden Arbeit sind ihm die 30 Jahre kaum noch anzusehen.

 

Erst 73150km gelaufen und Dank Werksmitarbeiter Bestellung in vielen Details als GSE ausgeliefert.

 

Mäusekino, Bordcomputer, Sportfahrwerk und Sperre sind seit dem ersten Tag an Bord.

 

Die Substanz des Wagen war so gut, dass aus dem C ein GSE 3.6 Irmscher wurde.

 

 

Ende August 2014 findet ein Opel Monza 2.5 C  mit erst 73150km ein neues Zuhause.

Der Wagen ist aus 1.Hand und stand 25 Jahre in einer Garage.

 

Der Opel Monza A wurde nur insgesamt 47000 mal gebaut und ist heute mehr als selten zu finden.

Während des Neuaufbau´s und Umbau zur GSE Variante wurde kein einziger Schweißpunkt gesetzt!

Auch nach 30 Jahren ist der  Lack bis heute zu 70% Original!

Der kleine aber doch gewaltige Unterschied ist der Irmscher 3.6i Motor

Nach langer Suche wurde das Spenderherz in einem Monza gefunden und überholt.

Optisch nur am roten Motorblock und am Irmscher Ventildeckel zu erkennen.

Die Fahrleistungen aber durch 600ccm und 20PS an Mehrleistung ein völlig anderes Fahrzeug.

Leistung des Irmscher 3.6i 12 Ventiler
147 Kw (C36NEI & 36EI) bei 5400 U/min 
145 kw (C36NE) bei 5200U/min
Hubraum: 3590 ccm (95,00mm)  oder 3615 ccm (95,50mm)
Drehmoment: 285 Nm / 4200 U/min
Verdichtung:  9,4:1
Bohrung: 95,00mm  oder 95,50mm
Hub: 85 mm
Steuerung: Motronic

Hier die technischen Daten des Monza GSE:

Sechszylinder, Reihe • 2968 ccm • 180 PS bei 5800 U / min • max. Drehmoment 248 Nm bei 4500 U / min • Fünfgang-Schaltgetriebe oder Dreistufen-Automatik • Hinterradantrieb • L / B / H 4320/1735/1275 mm • Leergewicht 1370 kg • Scheibenbremsen rundum • Einzelradaufhängung ein Querlenkern vorn, hinten ein Schräglenkern • 215 km / h • 0-100 km / h 8,5 s • Neupreis (1985) 44.000 D-Mark

Immer schön langsam und Einfahrvorschriften beachten!
Nach dem Umbau auf den Irmscher 3.6 Liter mit 200PS

Der letzte Schrei in den 80ziger Jahren war das Mäusekino!

Einfach klicken um die Ausstattungliste zu vergrößen.

100% originale Innenausstattung Monza GSE

1985 in der Aufpreisliste gleich hinter dem Becker Mexiko (SC306) zu finden, dass Blaupunkt Bremen als Opel SC305 war fast 2500DM teuer.....viel Geld für ein Radio.

Ab hier ein paar Bilder vom Auf und Umbau des Monza C.

Kleinerlei Schweißarbeiten nach dem Entlacken notwendig, der Wagen ist rostfrei.

Ungewöhnlich guter original Zustand ohne einen Ansatz von Rost.

Neue Scheinwerfer mit Fernweitstrahler die nur beim GSE Serie waren.
Beim zerlegen des Wagen und Umbau auf GSE sind einige optische Änderungen notwendig...... 
 

Hier noch im alten Look, Chromleiste an den Rückleuchten und Irmscher Spoilerlippe ab Werk.

Auch der Unterboden zur Rückwand nach etwas Arbeit wieder neuwertig.

Nach dem Umbau...Schriftzug Monza, Zierleisten der Rückleuchten und der Stoßfänger im GSE Look.

Nach der Innenreinigung und Konservierung sieht der Kofferraum aus wie neu!

An Stellen an denen bei 90% aller Monza der Rost Löcher in die Rückwand gefressen hat, sieht dieser Wagen wie neu aus.

Überarbeitung und Konservierung der Schacht und Zierleisten.
Der Chrom der C-Ausstattung wird ersetzt gegen schwarz vom GSE. 

Die komplette Beifahrerseite, das Dach und die Front tragen noch die Erstlackierung!

Durch einen Unfall 1987 der recht einfach und mit viel Spachtel erledigt wurde, ist der Austausch des Kotflügel und der Tür der einfachste Weg diese wieder loszuwerden.

Neuer Glanz, Lackierung der kompletten linken Fahzeugseite und beiden Stoßfängern.

Der Rest des Fahrzeuges befindet sich im original Lack.

Nach dem Aus und Einbau des Kraftstofftank, der kompletten Reinigung und Konservierung des Unterbodens, sieht der Wagen auch von unten wie neu aus.

Ein rostfreier Unterboden ist wohl eine Ausnahme nach 30 Jahren.

 

Hier sieht man deutlich den Unterschied zum original GSE, im 2.5 Liter wurde das Getrag 240 verbaut.

 

Umbau auf das Getrag 265 beim Austausch des Motors.

 

Original Auspuffanlage von 1985 ist immer noch unter dem Fahrzeug verbaut.

Das Spenderfahrzeug, ein Monza GSE 3.6i Irmscher der auf dem ersten Blick gut aussschaut.

Leider vom Rost an allen Ecken und Enden zerfressen.

Vorbereitungen zum Austausch des Irmscher 3.6i

Wieder schick für die nächsten 30 Jahre.

Hier das Original im Ausstellungsraum der Adam Opel AG in Rüsselsheim